Ende des Supports drängt Unternehmen zum schnellen Handeln

In knapp einem Monat ist es soweit: Der Support von Windows Server 2003 endet nach über 10 Jahren am 14. Juli 2015. Nach der Einstellung des Supports wird Microsoft keine Updates, Hotfixes oder Security-Patches mehr bereitstellen. Dies betrifft alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und den Microsoft Small Business Server (SBS) 2003. Das bedeutet für Sie, dass Sie frühzeitig mit der Planung beginnen sollten, um Sicherheits- und Compliance-Risiken zu vermeiden und bei der Migration von technologischen Innovationen zu profitieren.

Zeit zu handeln

Die Zeit rinnt:

Jedes Windows-Produkt hat einen Lebenszyklus. Dieser beginnt mit der Produktveröffentlichung und endet, sobald ein Produkt nicht mehr unterstützt wird. Sofern Sie die Stichtage in diesem Lebenszyklus kennen, können Sie hinsichtlich eines Upgrades oder anderer Änderungen an der Software rechtzeitig fundierte Entscheidungen treffen. Das Ende des Supports bezieht sich auf das Datum, ab dem Microsoft keine Updates, automatischen Patches, oder technische Hilfe mehr zur Verfügung stellt, die Ihren PC vor Viren, Spyware und anderer Schadsoftware schützen. Zu diesem Stichtag sollten Sie das neueste verfügbare Update oder Service Pack installiert haben, damit Ihre Daten geschützt sind.

 

Sehen Sie dazu auch das Windows Server 2003 EOS Awareness Video von Microsoft

 

Risiken im Überblick:

Die Server sind anfällig für böswillige Angriffe, wenn keine Sicherheitspatches und -updates mehr bereitgestellt werden. Somit sind Ihre Daten und die Daten Ihrer Kunden in Gefahr.

Die FEMA (Bundesagentur für Katastrophenschutz) schätzt, dass bis zu 70% der kleinen und mittelständischen Unternehmen, bei denen es zu einem Datenverlust katastrophalen Ausmaßes kommt, innerhalb von zwölf Monaten pleite gehen.

Veraltete Server sind teurer in der Wartung und im Betrieb. Sie verbrauchen mehr Strom, fallen öfter aus und beanspruchen mehr Platz als moderne Server-Lösungen.

Möglicherweise lassen sich Anwendungen nicht wiederherstellen, wenn das Betriebssystem nicht mehr funktioniert. Die Anwender haben somit keinen Zugriff mehr auf die für die Arbeit notwendigen Werkzeuge und es kommt zu einem Betriebsstillstand.

 

Vor allem für mittelständische Unternehmen, bei denen die Lösung noch immer sehr beliebt ist, stellt die Umstellung eine große Herausforderung dar. Sie sind vom Ende des Supports betroffen? Denken Sie an das Sprichwort: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“ Die Uhr tickt, zögern Sie also nicht und setzen Sie sich mit uns in Verbindung, damit Ihr Unternehmen auch in Zukunft keinen Risiken ausgesetzt ist. Wir vom IT-Systemhaus JOBRI stehen Ihnen gerne als Ihr persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung!

 

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