In den 90er-Jahren wurde die Kommunikationsform E-Mail noch als ein Segen für den effizienten Informationsaustausch in Echtzeit angesehen. Auch die Viagra-Angebote und vermeintlichen Lottogewinne konnten, dem Spamschutz sei Dank, für keinen Abbruch der Erfolgswelle E-Mail sorgen. Aber mit der Zeit ist die E-Mail, wie es die Kollegen vom ChannelPartner ausdrücken, Opfer ihres eigenen Erfolgs geworden. Das unfassbare E-Mail Aufkommen ist heute nur noch mühsam zu bewältigen.

In 60 Sekunden werden heute weltweit 200 Millionen E-Mails verschickt. Unternehmen beginnen die Notbremse zu ziehen.

Gründe für die falsche E-Mail Kommunikation

Die Ursachen, warum die E-Mail heute mehr Leid als Freud verbreitet, liegen auf der Hand:

  • Die E-Mail wird als Chatfunktion genutzt und verkommt zum Messenger: „Gehen wir gleich in die Kantine“ „Moment, ich kann erst später“ usw.
  • Die Spielregeln sind unklar: Wird eine E-Mail nach 24 Stunden noch beantwortet? Wann wird noch gewartet und wann sollte besser hinterher telefoniert werden?
  • Alternativen zur E-Mail?

  • Aw: Re: FW: RE: Re: Re: Fw: FYI. Die gesamte Historie wird mitgeschickt. Das verwässert nicht nur den Betreff, sondern erfordert oft eine zeitaufwendige Rekonstruktion der erhaltenen Informationen
  • Die Verwendung der CC-Funktion wird zum Politikum. Die willkürliche und ausufernde Verteilung von Informationen wird ebenso ein Problem, wie Mitarbeiter, die vorsichtshalber immer die Unternehmensleitung oder die halbe Belegschaft in ihre Kommunikation integrieren.
  • Der gute alte E-Mail Knigge: denn E-Mails sind gar nicht so einfach zu schreiben. Welche Ansprache, Tonalität und Grußformel ist die richtige? Diese besondere Problematik verdeutlicht auf herrlich satirische Weise eine animierter YouTube-Clip.

Wie können E-Mail Alternativen aussehen?

Die Kollegen von Tobit.Software aus Ahaus haben – im Gegensatz zur verbreiteteren Konkurrenz – dieses Problem schon früh erkannt: Der massenhafte Versand von E-Mails fördert die Produktivität nicht, sondern behindert sie vielmehr.

Während mit chayns® ein neuer Kommunikationskanal etabliert wird, der die Kommunikation zum Kunden erleichern soll (s. auch unsere JOBRI App), bietet auch das Informations- und Kommunikationsflagschiff david® längst Alternativen zum reinen Versand von E-Mails.

Dazu gehören nicht nur die Verwaltung von Gruppen, Projekten, Aufgaben und gemeinsamen Kalendern, auch die interne Kommunikation wird um eine Chatfunktion bereichert, die die interne E-Mail ablösen kann: die sogenannten TeamBoards.

Die TeamBoards in david® von Tobit.Software

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Dadurch wird die E-Mail nicht aussterben und ihr teilweise sehr berechtigtes Dasein natürlich weiter führen, aber so kann in Unternehmen schnell und kostengünstig eine bei Mitarbeitern rasch akzeptierte E-Mail Alternative realisiert werden.