Herzlichen Glückwunsch an Stratus!

Das IT-Systemhaus JOBRI gratuliert Technologiepartner Stratus zum Innovationspreis-IT 2015

Innovationspreis_IT_2015Die von uns seit Jahren vertriebenen Produkte der Firma Stratus wurden mit dem bundesweit ausgelobten Innovationpreis-IT 2015 ausgezeichnet. In der Kategorie Server/Virtualisierung wird das Unternehmen für seine Lösung everRun Express von der Initiative Mittelstand prämiert und gehört damit zu den Spitzenreitern am Markt. Dies bestätigt uns mal wieder, die richtigen Produkte für unsere Kunden ausgewählt zu haben. Die „Always-On“ Strategie für Ihre IT.

Mit everRun® Express sind wir in der Lage, die weiter steigende Nachfrage nach Lösungen für einen unterbrechungsfreien Server-Betrieb zu bedienen. Über die Auszeichnung durch die Initiative Mittelstand freuen wir uns sehr, da sie unterstreicht, dass wir mit unserer Lösung den unterschiedlichen Anforderungen des Marktes, gerade in der DACH Region [Deutschland, Österreich, Schweiz] und im Hinblick auf KMUs, in höchstem Maße gerecht werden.
Patrick-Steeven Skwara, Marketing Manager EMEA Stratus Technologies

 

Kontakt & weiterführende Links

Software-basierte Server Hochverfügbarkeit: Stratus everRun

Stratus präsentiert mit everRun die erste fehlertolerante Hochverfügbarkeits-Lösung als reine Software. Damit geht Stratus einen Schritt in eine ganz neue Richtung: Basierten bisherige Lösungen für Hochverfügbarkeit (der Profi spricht von High Availability, kurz HA) noch auf einem Hardware-Verbund, bietet everRun jetzt eine echte Hochverfügbarkeits-Plattform auf Softwareebene. Damit kann echte Hochverfügbarkeit jetzt auch auf ganz gewöhnlichen Servern realisiert werden.

Hardware Anforderungen reduziert

Dieser Aspekt ist ein wichtiger: Es werden keine speziellen proprietären Systeme notwendig – handelsübliche Intel-basierende Server reichen aus für die Implementierung einer Hochverfügbarkeits-Umgebung.

Mit everRun Enterprise können Applikationen unter Windows und Linux ausfallsicher betrieben werden – ohne dass Veränderungen an ihnen vorgenommen werden müssen. Dies wird dadurch ermöglicht, indem sich die Lösung dem Open-Source Hypervisor Kernel Virtual Machine (KVM) bedient. Die neue Architektur verspricht mehr Performance und die Unterstützung unterschiedlichster Betriebssysteme.

everRun Features auf einen Blick

In einer Pressemitteilung listet Stratus Technologies die interessanten Features von everRun Enterprise auf:

  • Availability Engine: Die Engine stellt die ständige Verfügbarkeit der Applikationen sicher (Always-On), indem diese synchron auf zwei virtuellen Maschinen laufen. Im Störungsfall arbeitet das System ohne Datenverlust oder Systemneustart weiter.
  • SplitSite-Implementierung: Fehlertoleranz kann damit an geografisch voneinander getrennten Standorten der Teil-Systeme implementiert werden – verfügbar ab dem zweiten Quartal 2014.
  • Disaster Recovery: Damit lassen sich die Folgen von externen Störungen durch eine asynchrone Replikation zwischen weit entfernten Standorten über eine Netzwerkverbindung abschwächen – verfügbar ab dem zweiten Quartal 2014.
  • Stratus One View Console: Mit dieser Konsole können Benutzer Instanzen von everRun und virtuelle Maschinen von einer zentralen Stelle aus erstellen, implementieren, überwachen und verwalten – verfügbar ab dem zweiten Quartal 2014.
  • System Watchdog und Alerting Service: Das Support-Center von Stratus überwacht ständig die Systeme und sendet im Fehlerfall automatisch eine Benachrichtigung auf Systemebene.
  • Anwendungs- und Geräteüberwachung: Damit können Anwender die Transparenz ihrer IT-Umgebungen durch automatische Diagnosen verbessern und auf Basis der gewonnen Informationen Ausfallzeiten reduzieren.
zur Success-Story: HA beim Kunden Becker Chemie
Räumliche Trennung mit SplitSite bei unserem Kunden Becker Chemie: Die beiden synchronisierten Server stehen in verschiedenen Gebäuden und so in unterschiedlichen Brandabschnitten.

Hier die Success Story zur Implementierung durch das IT-Systemhaus JOBRI nachlesen.

Aus unserer Sicht sind diese Fortschritte, die allen voran Stratus Technologies im Bereich der Hochverfügbarkeit erzielt, ein Segen: Die gewährleistete Ausfallsicherheit der IT wird effizienter und kostengünstiger – ein Trend von dem der Mittelstand wahrlich profitiert.

Insbesondere wenn Unternehmen beginnen, ihre eigene Private-Cloud aufzubauen, steht die sichergestellte Betriebsbereitschaft im Mittelpunkt.

 

Den Desktop in der Cloud: mit Desktop Virtualisierung

Dienste für Online Speicherplatz in der Cloud (Dropbox, SkyDrive, GoogleDrive & Co.) sind mittlerweile ein alter Hut. Viele sogenannte Mobile Worker oder Smartphone-Besitzer nutzen ganz selbstverständlich jeden Tag die Vorteile, ihre Dateien geräteunabhängig im Zugriff zu haben.

Der mobile Desktop bleibt weiterhin die Ausnahme

Als Online Dateiablage ist die Cloud heute ein etabliertes Hilfsmittel. Aber wie sieht es aus mit dem gesamten Desktop? Der sogenannte virtuelle Desktop – also nicht nur Dateien, sondern der gesamte Desktop mit allen Anwendungen, Diensten etc. in der Cloud – Er bleibt in Unternehmen die Ausnahme.

„Meinen PC Arbeitsplatz nur im Internet? Nein, danke.“

So und ähnlich klingen die gerechtfertigten Bedenken gegen die Handhabe in der Cloud. Zu unsicher, ausfallgefährdet, womöglich langsam und – wer weiß – nachher gehören gar die Daten dem Rechenzentrum-Betreiber.

Bei der Benutzung von Dropbox & Co. hat der ein oder andere bereits ein ungutes Gefühl. Nach den Schreckensmeldungen, dass unzählige Online abgelegten Daten selbst beim größten Anbieter nach einem Fehler einfach verschwunden waren, war für Unternehmen klar: auf keinen Fall mit unseren sensiblen Anwendungen oder Dateien.

Die Bedenken sind also gerechtfertigt, aber gleichzeitig irrelevant: Mit der eigenen Cloud in Ihrem Unternehmen, der sogenannten Private Cloud, realisieren Sie dieselben Vorteile, ohne dass Ihre Daten das Haus verlassen. Dafür müssen Sie auch kein Rechenzentrum bauen – die Bereitstellung der Private Cloud ist viel einfacher als Sie vielleicht denken.

Moysig setzt auf Virtualisierung im CAD Bereich

In enger Abstimmung mit unserem Kunden moysig, Spezialisten für Shop Design aus dem benachbarten Herford, haben wir die Probe aufs Exempel gemacht: mit einer konstruktiven Testumgebung. Sie war es, die überzeugte, die CAD Workstations virtuell laufen zu lassen. Praktischerweise konnte schnell gestartet werden, dadurch dass die Testgruppe in ein Produktivsystem überführt wurde.

Mit der CAD Arbeitsplatz Virtualisierung kann unser Team flexibel und performant, lokal und über das Internet, die täglichen Anforderungen effizient erfüllen.
Jörg Walter, IT-Verantwortlicher der moysig retail design GmbH aus Herford

Desktop_Virtualisierung_Case_Study

Auf den Seiten der Wortmann AG, unserem Hardware Partner bei diesem Projekt, können Sie sich das gesamte Konzept, Details und O-Töne in einer Online-PDF durchlesen.

Gerne schicken wir Ihnen die 8-Seitige Broschüre auch zu – sprechen Sie uns an.

Wir möchten Ihnen die erstaunliche Performance live zeigen

  • Im persönlichen Webcast: Via Desktop-Sharing zeigen wir Ihnen online eine virtuelle CAD-Umgebung.
  • Dafür müssen Sie nicht einmal Ihren Arbeitsplatz verlassen. Nutzen Sie die Möglichkeit, hier Online einen Wunschtermin einzutragen. Wir setzen uns darauf mit Ihnen in Verbindung.

  • Im persönlichen Termin vor Ort
  • Gerne bemühen wir uns auch, einen Termin bei einem unserer Referenzkunden vor Ort zu arrangieren. So können Sie sich live und in Farbe von der Qualität der Desktop-Virtualisierungs-Lösung überzeugen.

    Darüber hinaus stehen wir für individuelle Vorab-Testläufe gerne zur Verfügung.

 
 
Weiterführende Informationen:

zur Wortmann Seite: Desktop Virtualisierung Case Study

zur CITRIX Seite: Vorteile Desktop Virtualisierung

zur Wikipedia: Arten von Clouds

Hochverfügbarkeit der IT: Ausfallkosten vom Mittelstand unterschätzt

Im Mittelstand werden die Auswirkungen von IT-Ausfällen dramatisch unterschätzt – das ist Kernaussage einer großen Studie im Auftrag von HP. Zu oft sind den IT-Verantwortlichen bzw. der Geschäftsführung die Kosten, die speziell im eigenen Unternehmen bei einem IT-Ausfall entstehen, gar nicht bekannt.

Für die Systemausfallkosten pro Stunde lassen sich wilde fünfstellige Zahlen als Durchschnittswerte angeben, von denen die meisten Entscheider im Mittelstand denken, davon weit entfernt zu sein. Womöglich. Aber mal ernsthaft nachgedacht: Was passiert wenn Ihre Systeme stehen?

In seltenen Fällen haben wir genau dieses Szenario schon bei unseren Kunden erlebt. Ein geringes Restrisiko wurde in Kauf genommen – und plötzlich stand die IT: kein Mitarbeiter konnte mehr weiterarbeiten. Ein betriebswirtschaftlicher Alptraum. Vor allem bis die Funktionsfähigkeit wieder voll hergestellt ist – wie lange hat es gedauert?

Ausfällen vorbeugen, z.B. mit JOBRI ProActive 2.0 + Stratus® Avance®

zur Informationsseite JOBRI ProActive 2.0Über die positiven Erfahrungen unserer Kunden mit Stratus® Avance® haben wir bereits berichtet. Eine echte Hochverfügbarkeitsumgebung kann mit Avance schnell, einfach und zuverlässig aufgebaut werden.

Im nächsten Schritt gilt es, die bereitgestellte Ausfallsicherheit für die gesamte IT (Anwendungen, Dienste, Dateizugriffe etc.) auch kontinuierlich überwachen zu können: dazu bedarf es einer zentralen IT-Management-Lösung.

Erst diese ermöglicht es, z.B. auftretende Probleme auf dem gespiegelten Server, früh zu erkennen und zu bedienen.

Mit unserer ProActive 2.0 Lösung können wir genau das sicherstellen:

  • Behalten Sie in einem System Ihre gesamte Unternehmens-IT im Überblick.
  • Ergänzt um Berichte zu den relevanten Systeminformationen: z.B. „Speichernutzung auf dem File-Server in der letzten Woche mehrfach über 80% – Erweitern Sie in Kürze Ihre Kapazitäten.“
  • Etablieren Sie effiziente Problemlösungsroutinen, z.B. in einer IT-Service-Flatrate.
Gerne stellen wir Ihnen in einer kostenlosen Erstberatung die Vorteile einer zentralen IT-Management-Lösung vor. Sprechen Sie uns an.

 
Weiterführende Links:

zur Informationsseite JOBRI ProActive 2.0

Stratus: Zehn Irrtümer zu vermeintlicher Hochverfügbarkeit

zum Storage Insider Artikel: Hochverfügbarkeit im Mittelstand – alle wollen´s, keiner tut ´was

Desktop Virtualisierung: Mehr als ein Trend

Virtualisierung ist mittlerweile am Desktop angekommen: früher übliche PC Workstations sind nicht mehr der Standard für den Arbeitsplatz im Unternehmen.

Heute sind es schlanke Thin Clients und die Bereitstellung eines virtuellen Desktops über eine zentrale Infrastruktur. Die Wünsche nach Work-Life-Balance werden durch virtuelle Arbeitsplätze bereits heute ermöglicht.

Unternehmen profitieren von Desktop Virtualisierung

Unsere Einschätzung über das Niveau der folgenden Punkte durch den Einsatz virtueller Desktops und Anwendungen:

Einfache Administration 80
Schnelle Rollouts und Migration 100
Hohe Sicherheit und Ausfallsicherheit 85
Niedrigere Endgeräte-Kosten 100
Flexibler Zugriff von überall aus 100
– Zentrale Verwaltung von Desktops und Applikationen vereinfacht Standardprozesse: Die aufwändige Administration verteilter Workstations entfällt. Neue Benutzer werden innerhalb von Minuten integriert.

– Zentrale Datenhaltung statt Speicherung auf unsicheren Notebooks oder PCs. Höhere Verfügbarkeit und bessere Leistung durch Entkopplung von der Client-Hardware.

– Geringere Anforderungen an die Client-Hardware: Verlängerung der Lebensdauer und Reduzierung der Strom- und Wartungskosten

– Sicherer Desktop-Zugang für beliebige Endgeräte über jede Netzwerkverbindung

Durch unsere langjährige Partnerschaft mit Marktführern der Virtualisierung wie z.B. Citrix und VMware, sind wir herstellerübergreifend zertifiziert. Das bedeutet für Sie: eine erfahrene Beratung zu Ihren Virtualisierungsanforderungen. Sprechen Sie uns an, wir sprechen gerne persönlich über unsere Referenzen.

An dieser Stelle möchten wir eines der vielen Einsatzszenarien der Desktop Virtualisierung am lebenden Objekt zeigen.

Windows 8 auf dem iPad mini

Die mobilen Endgeräte – zugegeben, die von Apple in besonderer Weise – haben ihren Reiz: mobiler Zugriff auf Anwendungen, Daten, Kalender und Internet. Richtig eingesetzt bieten sich spannende Mehrwerte für die tägliche Arbeit. Die Beschränkung auf die Endgeräte im Unternehmen entfällt.

Wie das aussehen kann, zeigt Chief Demo Officer Brad Peterson mit XenDesktop 7 auf der Citrix Synergy 2013: