IT-Ausfälle und Datenverlust verhindern: IT-Live Demo in Bielefeld am 6.11.2014

Das Interesse kleiner und mittlerer Unternehmen, ihre IT-Infrastruktur hochverfügbar bereit zu stellen, ist weiter ungebrochen. Mit unserer immer noch aktuellen Hochverfügbarkeits-Case Study bei der Firma Becker Chemie, einem regional ansässigen Hersteller von Reinigungs- und Pflegemitteln, haben wir bereits versucht, Ihnen einen möglichst interessanten Fall einmal exemplarisch aufzuzeigen.

Auch auf die weitläufig stark unterschätzten Folgen des unwiederbringlichen Verlusts der Daten und Informationen aus dem Arbeitsspeicher, die bei handesüblichen IT-Sicherungsroutinen stets der Fall sind, machen wir aktuell eindringlich aufmerksam: wie in dieser aktuellen Veröffentlichung bei der Pressebox.

Bis heute sind (größen- und branchenunabhängig) bereits zahlreiche unserer Kunden mitgezogen und haben die Notwendigkeit, sowie die Vorteile einer hochverfügbaren IT-Bereitstellung erkannt:

  • Verhinderung von kostspieligen Ausfällen und Betriebsstörungen
  • Verhinderung von Geschäftsprozessunterbrechungen und Datenverlusten
  • Sinnvolles Kosten/Nutzen-Verhältnis durch geringen Implementierungs-, Einrichtungs- und Administrationsaufwand

 

Das müssen Sie sich ansehen: am 6.11.2014 in Bielefeld

Um dem berechtigten hohen Interesse an Ausfallsicherheit weiter gerecht zu werden, laden wir Sie hiermit herzlich ein, mit uns gemeinsam einen Blick auf ein hochverfügbares System zu werfen: im Rahmen einer IT-Live Demo am Donnerstag, dem 6.11.2014 um 15 Uhr bei uns in Bielefeld.

Melden Sie sich jetzt sich hier online an.

 

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Alternative zur E-Mail in Unternehmen: david® von Tobit.Software?

In den 90er-Jahren wurde die Kommunikationsform E-Mail noch als ein Segen für den effizienten Informationsaustausch in Echtzeit angesehen. Auch die Viagra-Angebote und vermeintlichen Lottogewinne konnten, dem Spamschutz sei Dank, für keinen Abbruch der Erfolgswelle E-Mail sorgen. Aber mit der Zeit ist die E-Mail, wie es die Kollegen vom ChannelPartner ausdrücken, Opfer ihres eigenen Erfolgs geworden. Das unfassbare E-Mail Aufkommen ist heute nur noch mühsam zu bewältigen.

In 60 Sekunden werden heute weltweit 200 Millionen E-Mails verschickt. Unternehmen beginnen die Notbremse zu ziehen.

Gründe für die falsche E-Mail Kommunikation

Die Ursachen, warum die E-Mail heute mehr Leid als Freud verbreitet, liegen auf der Hand:

  • Die E-Mail wird als Chatfunktion genutzt und verkommt zum Messenger: „Gehen wir gleich in die Kantine“ „Moment, ich kann erst später“ usw.
  • Die Spielregeln sind unklar: Wird eine E-Mail nach 24 Stunden noch beantwortet? Wann wird noch gewartet und wann sollte besser hinterher telefoniert werden?
  • Alternativen zur E-Mail?

  • Aw: Re: FW: RE: Re: Re: Fw: FYI. Die gesamte Historie wird mitgeschickt. Das verwässert nicht nur den Betreff, sondern erfordert oft eine zeitaufwendige Rekonstruktion der erhaltenen Informationen
  • Die Verwendung der CC-Funktion wird zum Politikum. Die willkürliche und ausufernde Verteilung von Informationen wird ebenso ein Problem, wie Mitarbeiter, die vorsichtshalber immer die Unternehmensleitung oder die halbe Belegschaft in ihre Kommunikation integrieren.
  • Der gute alte E-Mail Knigge: denn E-Mails sind gar nicht so einfach zu schreiben. Welche Ansprache, Tonalität und Grußformel ist die richtige? Diese besondere Problematik verdeutlicht auf herrlich satirische Weise eine animierter YouTube-Clip.

Wie können E-Mail Alternativen aussehen?

Die Kollegen von Tobit.Software aus Ahaus haben – im Gegensatz zur verbreiteteren Konkurrenz – dieses Problem schon früh erkannt: Der massenhafte Versand von E-Mails fördert die Produktivität nicht, sondern behindert sie vielmehr.

Während mit chayns® ein neuer Kommunikationskanal etabliert wird, der die Kommunikation zum Kunden erleichern soll (s. auch unsere JOBRI App), bietet auch das Informations- und Kommunikationsflagschiff david® längst Alternativen zum reinen Versand von E-Mails.

Dazu gehören nicht nur die Verwaltung von Gruppen, Projekten, Aufgaben und gemeinsamen Kalendern, auch die interne Kommunikation wird um eine Chatfunktion bereichert, die die interne E-Mail ablösen kann: die sogenannten TeamBoards.

Die TeamBoards in david® von Tobit.Software

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Dadurch wird die E-Mail nicht aussterben und ihr teilweise sehr berechtigtes Dasein natürlich weiter führen, aber so kann in Unternehmen schnell und kostengünstig eine bei Mitarbeitern rasch akzeptierte E-Mail Alternative realisiert werden.

Fragen zur TERRA Cloud: Unser Cloud FAQ ist online

Sie haben ihn sicher bereits oben in der Navigationsleiste unserer Webseite entdeckt: den neuen Menüpunkt Cloud. Was hat es damit auf sich? Wie Sie vielleicht auch schon mitbekommen haben, entsteht im benachbarten Hüllhorst, bei unserem Partner der Wortmann AG, das TERRA Cloud Rechenzentrum. Auf 2.500 Quadratmetern wird ein umfangreiches Cloud Computing Angebot für den Mittelstand geschaffen.

Die vier wesentlichen Elemente dieses Angebots erstrecken sich auf Housing, Hosting, IaaS und SaaS. Um Ihnen diese Möglichkeiten genauer zu erklären, haben wir vier Praxiszenarien ausgearbeitet, die Ihnen die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Cloud Nutzung ganz pragmatisch aufzeigen. Neben den vier Szenarien finden Sie auf der Cloud-Unterseite auch weiterführende Informationen zu den vier Angeboten, die wir stets noch weiter ergänzen werden.

IT-Systemhaus JOBRI ist Ihr TERRA Cloud Partner

Als offizieller Partner der TERRA Cloud haben wir eigens eine Webseite eingerichtet, die wir aktuell um ein allgemeines Cloud FAQ ergänzt haben. Insbesondere im Mittelstand, also in kleinen und mittleren Unternehmen, ist die Skepsis vor Cloud Dienstleistungen besonders ausgeprägt. Absolut zurecht: Es gilt eine weite Bandbreite von Fragen im Vorfeld systematisch zu beantworten. Mit dem Cloud FAQ greifen wir die Bedenken, Fragen und wichtigen Aspekte bei der Cloud Nutzung auf, und geben Ihnen Anhaltspunkte worauf besonders zu achten ist:

Hier gehts zum TERRA Cloud FAQ.

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Jedes dritte Unternehmen bereits Opfer einer Cyberattacke gewesen

Die Zahl klingt schockierend: Jedes dritte Unternehmen in Deutschland wurde in den letzten zwei Jahren mindestens einmal Opfer einer Attacke auf die IT-Systeme. Und diese Zahl entstammt keiner Werbebroschüre eines Sicherheitsanbieters, sondern stammt aus einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbands BITKOM.

Überraschend: 58% der Vorfälle ereigneten sich dabei anscheinend vor Ort. Gezielt wurden Daten entwendet oder Schadprogramme per USB-Stick eingeschleust. Vermutlich kann hier nicht immer von Vorsatz ausgegangen werden – Unwissenheit und Unachtsamkeit sind nicht zu unterschätzende Sicherheitsrisiken.

»Cyberattacken können zum Verlust von Geschäftsgeheimnissen führen und gefährden die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens. (…)Die gute Nachricht zur NSA-Affäre lautet: Die Wirtschaft nimmt das Thema IT-Sicherheit ernst und investiert«, so Dieter Kempf, Präsident Branchenverband BITKOM

Immerhin hat sich im Zuge der NSA-Affäre das Bewusstsein für den Stellenwert der IT-Sicherheit bei deutschen Unternehmen erhöht. Unternehmen verbessern nicht mehr nur die Sicherheits-Hardware, sie investieren auch in bessere Schulungen für ihre Mitarbeiter.

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In Unternehmen und Organisationen wird die IT-Sicherheit nach innen unterschätzt. Interner Angriff auf das Firmennetzwerk – das klingt erstmal nach einem Sabotage-Akt, Wirtschaftsspionage oder schlimmer. Tatsächliche Bedrohungen bestehen aber auch in ganz gewöhnlichen Firmen: Durch Vernachlässigung und Unwissenheit auf der einen oder vermeintliche Experten-User, die alles ausprobieren, auf der anderen Seite. Wir raten zum proaktiven Schutz!
Peter Jong, Geschäftsführer IT-Systemhaus JOBRI
Mit DeviceLock, einer ausgereiften Lösung zur ganzheitlichen Schnittstellenkontrolle, oder der differenzierten Filterung mit WatchGuard XCS können wir den Sicherheitslevel bei unseren Kunden unternehmensweit erhöhen. So kann mit Richtlinien differenziert gesteuert werden, wer wann welche Daten wie wohin befördert. Herkömmliche Sicherheitslösungen bieten diesen umfangreichen Schutz so nicht.
Benjamin Palsbröcker, Netzwerk/ Sicherheit IT-Systemhaus JOBRI

 

Sicherheitsrisiko Home-Office: Wie schützen Sie Ihre Mobile Worker?

Das wertvollste Kapital in Ihrem Unternehmen? Die Mitarbeiter und ihre unschätzbaren Ideen. Angesammelt in unersetzlichen Daten und vertraulichen Aufzeichnungen innerhalb Ihrer Orgnaisation. Sie wissen um diesen Umstand Bescheid und schützen Ihr Unternehmen seit Jahren systematisch vor Bedrohungen.

Mobile Mitarbeiter werden zum Dreh- und Angelpunkt der Informationssicherheit. In Zeiten wachsender Mobilität und Home Office als etablierter Arbeitsform lauert die Gefahr in den Heimnetzwerken Ihrer Mitarbeiter.

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Ernster zu nehmen ist die Problematik der IT-Sicherheit im Home Office. Weit verbereiteter Irrglaube: Eine VPN-Verbindung reicht als Schutz aus. Malware und andere Schädlinge, die eventuell bereits auf Endgeräte vorgedrungen sind, lassen sich mit VPN-Verbindungen nicht in den Griff bekommen.

Es gilt: Ein VPN-Tunnel ohne zusätzliche Schutzfunktionen am Endpunkt bietet Angreifern freie Sicht auf das Tagesgeschäft und bahnt Unbefugten den Weg ins Unternehmensnetzwerk.

70% der Mitarbeiter mit hoher Qualifikation im Home Office

Die globale Beratungsfirma Frost & Sullivan kommt im Beyond SOHO – The Future of Work Report von Dezember 2013 zu dem Ergebnis, dass 70% der Mitarbeiter mit hoher Qualifikation mindestens 1x pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Vertrauliche Unternehmensdaten werden im heimischen Netz genutzt.

Geistiges Eigentum in E-Mails

Laut gfi.com finden sich 75% des gesamten geistigen Eigentums in den Massen von E-Mails, die uns jeden Tag umgeben.

Sicherheitsniveau im Home Office ist zu gering

Im Worldwide WatchGuard 2014 Security Professional Survey von Februar 2014 kommt der Sicherheitsspezialist WatchGuard zu Ergebnissen, die noch viel Luft nach oben aufzeigen in den Fragen der Home Office Sicherheit.

Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern im Home Office den Zugriff auf das gesamte Unternehmensnetzerk:

82
Unternehmen, bei denen spezifische Sicherheitsvorkehrungen rund um die sogenannte SOHO-Landschaft (Small Office Home Office) zum Einsatz kommen:

30
Unternehmen, die Sicherheitsvorkehrungen treffen, die bestätigen, dass die verwendeten Sicherheitsfunktionen in ihrem Umfang in etwa denen entsprechen, die auch bei der Absicherung der Unternehmens-IT zum Tragen kommen:

25

Als Experten für den Schutz von Unternehmensnetzwerken setzen wir auf die leistungsstarken UTM-Appliances von WatchGuard. Der mit WatchGuard ermöglichte hochwirksame Schutz lässt sich mit der neuen WatchGuard Firebox T10 auf die Home- und Small-Office -Landschaft übertragen.

Die 7 großen IT-Trends 2014 im KMU-Umfeld (Gratis Whitepaper)

Wir haben den Jahreswechsel genutzt, uns zusammengesetzt und für Sie nachgedacht: Welche der unzähligen Trends in der IT werden für Kleine- und Mittlere Unternehmen in unserer Region im Jahr 2014 wirklich eine Rolle spielen?

In unsere Überlegungen eingeflossen sind alle Erfahrungen aus verschiedenen IT-Projekten mit unseren mittelständischen Kunden aus den letzten Monaten und Jahren. Und natürlich unser gesammeltes Wissen über die Unternehmens-IT, das seit Anfang der 80er-Jahre täglich wächst.

Herausgekommen sind 7 große Trends, an denen Kleine- und Mittlere Unternehmen mit ihrer IT 2014 nicht vorbei kommen werden:

  1. Cloud wird Business
  2. E-Mail adé
  3. Bring dein eigenes Gerät
  4. Ausfall eingeplant
  5. Windows auf dem Tablet
  6. Zentrale Übersicht
  7. Neues im Datendschungel
Mehr über die großen IT-Trends – die Treiber für die Unternehmens-IT im Jahr 2014 – erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper:

zum Download: Whitepaper IT-Trends-2014

Download Whitepaper IT-Trends 2014 für Kleine- und Mittlere Unternehmen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer IT ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2014! Viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Whitepapers.
Peter Jong, Geschäftsführer IT-Systemhaus JOBRI

 

 

Weiterführende Informationen:

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zum Download: IT-Trends 2014 Whitepaper (PDF)